Die Story der verlorenen Pfeile – Parcour

Am 28.04.2012 war es soweit, wir, die Jugend vom BCI und ein paar erwachsene Vereinsmitglieder, sind nach 20120428-131147Taufkirchen an der Vils  gefahren,  um im Wald, mit Bogen und Pfeilen gewappnet, einen Parcour zu bestreiten. Die große Schwierigkeit war das Schießen ohne Visier und das richtige Abschätzen der Entfernung.
Der Parcour war schön gestaltet und sehr abwechslungsreich, da die Ziele die verschiedensten Größen, Entfernungen und Formen besaßen. Die Umgebung hatte natürlich auch viel Einfluss, so schoss man mal von einem Hügel in ein Tal auf ein Reh oder Wildschwein, einander mal auf einen höhergelegenen Bären. Aus unserer Gruppe gingen allein mindestens 6 Pfeile verloren.  Meiner Meinung nach war es oft sehr schwer manche Tiere zu treffen und ich kann mir immer noch nicht vorstellen, wie damals Jäger ihre Beute mit Bögen erlegt haben, die noch sehr viel unprofessioneller waren. Ich wäre wahrscheinlich verhungert. Alles in Allem hat es mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf das nächste Mal, wenn es wieder heißt: „Auf zum Parcour!“ (PH)

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