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Krautkopfturnier (FITA Stern) 12.Sept. 2010 |
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Moritz Pfeiffer im DSB - Kader |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 21. Dezember 2009 um 11:53 Uhr |
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Gute Leistung und hartes Training lohnen sich. Nach dem hervorragenden Abschneiden bei den Ranglistenturnieren 2009 hat es Moritz geschafft. Bundestrainer Harry Vohs hat den Ismaninger Anfang Dezember in den DSB-Juniorenkader Compound aufgenommen. Für Moritz ist das sicher ein großer Meilenstein in seiner Bogenschiesskarriere. Angefangen hat er mit gerade 11 Jahren im Jahr 2003. Natürlich mit dem Compound, denn "Recurve schiesst ja schon mein großer Bruder!". Die Erfolge ließen nicht auf sich warten, Bayerischer Hallenmeister Schüler Compound im Jahr 2004 und 2005, Bayerischer Meister FITA Schüler Compound 2005 und in der Jugendklasse Compound 2007, in der er mit 688 Ringen einen leider nicht anerkannten Deutschen Rekord schoss. Die Landesmeisterschaft war in diesem Jahr nicht als rekordberechtigt angemeldet und so war es halt "nur" ein Top - Ergebnis. Dafür holte er sich in diesem Jahr mit 680 Ringen noch die Deutsche Meisterschaft in der Compoundjugendklasse.
2008, in der Juniorenklasse angekommen, konnte er die Rangliste leider nicht komplett durchschiessen und landete auf Platz 5. Zum Ausgleich hat er im zweiten Ranglistenturnier mal kurz den Deutschen Juniorenrekord FITA 30 m auf 358 Ringe hochgeschraubt. Heuer war es dann soweit, Moritz lag vom ersten Turnier an in der Rangliste vorne und beendete das letzte Ranglistenturnier, die Deutsche Meisterschaft in Tacherting, mit 672 Ringen auf Rang 2 und damit konnt er er den ersten Platz der Rangliste behaupten. Zuvor wurde er noch Bayerischer Meister 2009 FITA Halle und Vizemeister FITA. Die Ismaninger Bogenschützen gratulieren alle recht herzlich zu diesen Erfolgen und wünschen noch viele 10er! |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 02. November 2009 um 19:26 Uhr |
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Am 31.10.2009 fand in Ebersberg der erste von vier Wettkampftagen in der Oberliga statt. Und die Vorzeichen standen erst mal gar nicht gut. Die geplanten Teilnehmer waren zum größten Teil verhindert. Am Freitag machte dann auch noch einer der Stammschützen krankheitsbedingt schlapp - "Ich dachte am Freitag Abend nicht, dass ich überhaupt stehen könne, geschweige denn schießen." so Jürgen, der zunächst noch etwas mitgenommen war. "Das hat aber den großen Vorteil, dass wir uns über die Zusammensetzung der Mannschaft keine großen Gedanken machen müssen, wir drei müssen es irgendwie richten" - so Thomas Gonda, Sportleiter des BCI. So ging es ins erste Match gegen Freising, welches leider genauso wie das folgende gegen den fulminant auftrumpfenden Absteiger Marktoberdorf verloren wurde. Was aber anderen verborgen blieb, die Mannschaft, die so noch nie zusammen trainiert hatte, fand langsam zusammen und die drei Schützen bauten sich gegenseitig immer weiter auf. Und dann platzte der Knoten: erst wurde der TSV Waldtrudering geschlagen, darauf sogar der MBC. In beiden Matchen ging es auf höchsten Niveau um nur einzelne wenige Ringe. Nach der Pause leistungsmäßig ein kleiner Durchhänger, was sich aber nur in der geschossenen Ringzahl ausdrückte - gewonnen wurde trotzdem, nämlich gegen BMW, Aschheim und Raisting. Damit ein hervorragender dritter Platz mit 10:4 Punkten, punktgleich mit dem 1. MBC, und nur 9 Ringe Rückstand. "So sollten wir weitermachen, darauf lässt sich aufbauen", so Robert Dunn, der dritte im Bunde, der die Ehre des BCI mit herausragender Schießleistung hochhielt. Dass unser Brite Robert das Gold trifft ist so sicher wie die Bank von England - ein mehrmals zitierter Spruch um den Gegner nicht übermütig werden zu lassen. Und am nächsten Wettkampftag, ebenfalls in Ebersberg, mit voller Mann (Frau-) stärke sollten wir doch diese Leistung wiederholen können, damit das Fernziel, der Aufstieg in die Bayernliga im nächsten Jahr wahr werden könnte. (JP)
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Geschrieben von: mec - Michi Eichinger
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Montag, 19. Oktober 2009 um 17:43 Uhr |
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Mit gleich 5 Mannschaften ging auch dieses Jahr der BC Ismaning beim 24 Stunden Tunier in Vöhringen an den Start. Am 11.10.2009 um 12:00 Uhr ging es los und für manch einen war es das erste mal eine solche körperliche Leistung zu bringen. Man muss schon verrückt sein, sich dort zu beteiligen. Allerdings steht hier der Spass, die Kommunikation sowie eine körperliche Trainingsleistung an erster Stelle. Ein Team besteht meist aus drei Schützen/innen. Es wird nach den FITA-Hallenregeln geschossen. Dem Team obliegt selbst die Einteilung, wer wann und wie oft schiesst.
Wenn die Aufteilung auf alle Köpfe gleich ist, so ergeben sich ca. 265 Pfeile (8 Durchgänge zu 30 Pfeilen zzgl. Übungspfeile). In den Pausen zwischen den Durchgängen versucht man ein wenig Schlaf zu finden, obwohl dies zu den gehobereren Herausforderungen gehört. In der gesamten Halle ist der Lärmpegel ziemlich hoch, da nutzt es einem auch nichts, wenn ein Feldbett und Schlafsack dabei sind. Und was macht jetzt, wenn man nicht schlafen kann und nicht beim Schiessen ist? Neben der eigenen Nahrungsaufnahme trifft man viele Schützen/innen aus allen Regionen Deutschland bis hin aus der Schweiz mit denen man schöne Gespräche führen kann. Zudem bestand unser Betten- und Materiallager aus einer Münchner-Ecke. Neben unserem Verein waren auch die Nachbarvereine SV Gartenstadt Trudering und der TSV Waldtrudering dabei. Geschafft und dennoch glücklich fuhren wir dann am 12.10. gegen 13:00 Uhr wieder Richtung Heimat und nahmen natürlich einen riesen Muskelkater und eine Schlafdefizit mit. Wir freuen uns schon wieder auf das nächste Jahr. Bilder folgen (ME) |
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